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Im Oktober 1958 wurde das Kunsteisstadion am St.Christinahang fertiggestellt. Die Kosten beliefen sich auf 350.000 DM. Die Kosten fr Zement wurden vom Fabrikanten Spohn gespendet. Die Firma Escher-Wyss beteiligte sich an den Kosten der Khlanlage, mit 20 km Leitungen gefllt mit Ammoniak. Bei de Erstellung der Tribne mit 45 Stufen aus Beton, der Rest der fr 8000 Zuschauer ausgelegten Tribne wurde mit der Mithilfe des THW erstellt. Der 1. Vorsitzende des ERV Benno Graf (Sport Graf) konnte am 18.Oktober das Kunsteisstadion in Betrieb nehmen.
In einem inoffiziellen Lnderspiel trat die Deutsche-Nationalmannschaft gegen die Schweiz an und besiegte die Eidgenossen mit 8:1. In der Pause lief der Deutsche Meister im Eiskunstlauf der Herren Manfred Schnelldorfer. Im ersten Freundschaftsspiel schlug der ERV Lindenberg mit 6:5. Dann ging es weiter, mit einem Sieg gegen Bad Ragatz. Trainer war der Kanadier Danny Smith. Erster Auslnder war der Schweizer Ruedi Hfliger. Der Strmer spielte z.B.am Nachmittag Fuáball, in der 1.Amateurliga beim FV Ravensburg und am Abend beim ERV. Gegen die Grashoppers Zrich unterlag man mit 1:8.
Im Wrttembergischen Eishockey kam man relativ schnell in eine Spitzenposition.Gegen Vereine aus Bayern hatte man zunchst nicht viel zu bestellen. Das Heimspiel gegen den EV Landsberg verlor man mit 5:11. Am 04.12. 1958 gab es vor 4500 Zuschauern am St.Christinahang ein Spiel des Deutschen Meisters EV Fssen gegen den Polnischen Meister Legia Warschau, mit den damaligen Starspielern wie Trautwein, Egen, Eggerbauer, Unsinn ,Paule" Ambros ect. siegte der EV Fssen.
Der erste nennenswerte Erfolg des ERV war der 9:7-Sieg gegen den EHC Luzern. Die Torschtzen des ERV waren Schulz, Lemp und Hfliger mit je zwei Toren,sowie Dchsle, Feicht und Androleit.
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